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luaAgilität allgemein, die Methode Scrum und auch Lean sind „in Mode“ gekommen. Finden Sie Antworten auf Ihre Fragen:

  • Was ist Scrum und welche Vorteile bietet es?
  • Wie führt man Scrum ein und welche Auswirkungen hat dies auf Ihre Organisation?
  • Was ist Lean? Wie bauen Sie Ihr Unternehmen agil und wertorientiert auf oder um?
  • Wie schaffen Sie damit die Voraussetzungen für die Digitalisierung?
In Übungen vertiefen Sie das Erlernte. Melden Sie sich noch heute zum Training an.

Termine:

  • 13.06.16, 9.30 - 17.00 Uhr
  • 19.09.16, 9.30 - 17.00 Uhr

hanschke inge sw1 199x300Vortrag von Inge Hanschke am 14.06.16 bei der CIO-Lounge der DB Systel

Das IT-Management hat den Auftrag einen spürbaren Beitrag zur Wettbewerbs-Differenzierung zu leisten, Anforderungen der Digitalisierung umzusetzen und zudem einen sicheren, zuverlässigen und kostengünstigen Geschäftsbetrieb bereit zu stellen. Das EAM ist dafür ein wichtiger Erfolgsfaktor. 
Durch die Kombination der Ansätze des Lean-EAM, Agile-EAM und EAM-Best-Practices integriert in eine gesamthaftes IT-Instrumentarium von

  • Strategieentwicklung
  • BPM
  • Demand Management
  • Projektportfoliomanagement
  • Projektabwicklung
  • bis zu Wartung und Servicemanagement

können die geeigneten Schwerpunkte gesetzt und mit Kunden-Mehrwert umgesetzt werden. 

Im Vortrag wurden Herausforderungen und EAM-Antworten anhand von Beispielen aus der Praxis gezeigt sowie einige Rezepte für nachhaltige Quick-Wins gegeben. Interesse am Vortrag? Nehmen Sie Kontakt auf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Die IT-Prozesse auf Diät setzen: mit Lean Management


Ergebnislose Meetings, unklare Strukturen und unnötige Datensammlerei: Wer kennt diese Produktionshemmnisse nicht? Sie verstopfen den Arbeitstag und begraben die Motivation. Unter dem Stichwort Lean Management hilft Inge Hanschke (Lean42) Unternehmen dabei, ihre Prozesse zu verschlanken ohne dabei alles über Bord zu werfen. JAXenter sprach mit ihr darüber, wie das funktioniert.

JAXenter: “Leanisieren – Verschlanken und Wertbeitrag erhöhen” heißt Ihr Talk auf der JAX 2016. Was ist für Sie “Lean Management” und was nicht?

Inge Hanschke: Lean Management ist Kundenwert ohne Verschwendung schaffen. Dies beinhaltet die beiden wesentlichen Aspekte “Kundenwertorientierung” und “Verschwendung eliminieren”. Kurzum: Persönlicher Nutzen für die Stakeholder für deren tägliche Arbeit und zur Erreichung deren persönlichen Ziele erzeugen. Alles, was hierzu keinen Beitrag liefert, ist “Verschwendung” und kann aussortiert werden. Häufige Beispiele für Verschwendungen sind Datensammlungen ohne Abnehmer oder Meetings ohne Agenda – und damit wenig Ergebnis.

JAXenter: Welcher Aspekt taucht bei Ihren Analysen immer wieder auf, der besonders viel Verschlankungs-Potenzial bietet?

Inge Hanschke: Es gibt hier viele Aspekte. Wenn man die administrativen Prozesse betrachtet, dann sind es insbesondere E-Mail-Fluten, fehlende Meeting-Vorbereitung und insbesondere unklare Verantwortlichkeiten und nicht durchdachte Prozesse. In der Regel findet man bei der Suche nach Verschwendungen mithilfe eines systematischen Vorgehens innerhalb einer Stunde mindestens zehn Handlungsfelder. Da sich die Verschwendungen addieren, führt die Verbesserung in dem auch noch so kleinsten Handlungsfeld zu einer erheblichen Einsparung – zum Beispiel 15 Minuten in jedem Meeting mal Anzahl der Meetings. Wichtiger ist aber die Steigerung des Kundenwerts.

Lesen Sie das ganze Interview unter https://jaxenter.de/die-it-prozesse-auf-diaet-setzen-mit-lean-management-34113.

EAM spielt für die Digitalisierung und Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle, um schnell und flexibel zu agieren und vor allen Dingen fundierte Entscheidungen treffen zu können. Bei der Digitalisierung wachsen Business und IT zunehmend zusammen und vor allem, die Gesamtsituation wird immer komplexer durch immer mehr Zusammenhänge. Unternehmen sind gezwungen, ihre Geschäftsmodelle in immer kürzeren Zeitabständen zu überdenken und anzupassen, neue Geschäftsmodelle sind oft erst durch IT möglich. Die Komplexität und das Tempo nehmen immer weiter zu. Erschwerend kommt hinzu, dass die notwendigen Veränderungen kaum langfristig planbar sind. Das Kundenverhalten ist nicht wirklich vorhersehbar. Umso mehr ist ein handhabbares Instrumentarium notwendig, um die Transparenz zu schaffen und Planungsalternativen bezüglich ihrer Chancen, Risiken und Auswirkungen durchzudenken. Auf keinen Fall dürfen Sie Ihren Horizont künstlich einschränken nach dem Motto: Was ich nicht sehe, gibt es nicht und brauche ich auch nicht zu berücksichtigen. Lean in Kombination mit MEGA Unternehmensarchitektur liefert eine 360-Grad-Perspektive und ein schlankes Instrumentarium für die Planung und Steuerung der erforderlichen Veränderungen.

 

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Dieser Blogpost (ursprünglich hier erschienen) ist eine Gemeinschaftsarbeit von Inge Hanschke (Lean42) und Peter Brünenberg (MEGA International). Inge Hanschke ist Geschäftsführerin von Lean42 GmbH und anerkennte Expertin mit dem Leitmotiv „einfach & effektiv“ im Lean Management, Prozessmanagement, Business-Analyse & Enterprise Architecture Management. Peter Brünenberg leitet als Country Manager DACH die Aktivitäten im deutschsprachigen Raum und ist verantwortlich für den Ausbau der Kundenbasis. Zuvor hat er als Berater und anschließend als Technischer Direktor Kunden bei der erfolgreichen Einführung der MEGA Software unterstützt.

 

Melden Sie sich jetzt hier für das Webinar "erfolgreiche digitale Transformation mit Lean EAM und 360 Grad Perspektive" am Mittwoch den 13. April ab 15 Uhr an und erfahren Sie mehr über das Thema.

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