Enterprise Architecture Management

Ein systematischer & ganzheitlicher Ansatz für das Verstehen, Kommunizieren, Gestalten & Planen der Unternehmensstrukturen

Wollen Sie die IT-Komplexität beherrschen und Ihre IT-Landschaft strategisch und business-orientiert weiterentwickeln?

EAM liefert einerseits das Struktur-Backbone für das Unternehmen (die Unternehmensarchitektur), in dem alle fachlichen und technischen Strukturen aufgesammelt und in Beziehung gebracht werden. Andererseits bietet EAM ein Analyse- und Planungsinstrumentarium, um auf der Basis der Unternehmensarchitektur die zukünftige IT-Landschaft und Geschäftsarchitektur zielgerichtet zu planen und weiterzuentwickeln. EAM schafft Transparenz über die IT-Landschaft im Zusammenspiel mit der Geschäftsarchitektur, fördert das Business-IT-Alignment und unterstützt die strategische Planung und Steuerung der IT.

Bei Fragen oder konkretem Interesse stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, wenden Sie sich bitte an uns.

Buch: Inge Hanschke "Enterprise Architecture Management - einfach & effektiv" 2. Auflage @ 2016 Carl Hanser Verlag GmbH München
Inge Hanschke "Enterprise Architecture Management - einfach & effektiv" 2. Auflage @ 2016 Carl Hanser Verlag GmbH München

Enterprise Architecture Management – einfach und effektiv:

Enterprise Architecture Management (EAM) in einem Unternehmen einzuführen ist eine komplexe Aufgabe.

Enterprise Architecture Management (EAM) in einem Unternehmen einzuführen ist eine komplexe Aufgabe. Entscheidend für den Erfolg sind ein klares Zielbild sowie eine Nutzen stiftende und machbare erste Einführungsstufe. Genau dabei unterstützt Sie dieser Praxisleitfaden.

Unsere Best-Practice Quick-win-Bausteine für die Lösung Ihrer Herausforderungen:

EAM der nächsten Generation

Stellen Sie durch eine aufgabenorientierte Einführungsweise von EAM sicher, dass Sie wirklich Mehrwert für die Beteiligten schaffen. Die Anwendung von Lean Prinzipien und Techniken führt zu einer handhabbaren und maßgeschneiderten EAM-Lösung.

» mehr Informationen…

Best-Practice-EAM

Etablieren Sie zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse Ihr EAM-Instrumentarium. Verwenden Sie unsere nutzenorientierte Best-Practice-Methode für die Einführung oder den Ausbau Ihres EAMs und schaffen Sie so Mehrwert für alle Beteiligten

» mehr Informationen…

Reifegrad-Assessment

Ganzheitliche Analyse Ihrer Ist-Situation im Abgleich mit Ihren Zielen (Dokumentationsgrad & Methodik, EAM-Prozesse, Organisation, Wirksamkeit, Werkzeugunterstützung), Aufzeigen von Optimierungspotenzial & Erstellung von Handlungsempfehlungen

» mehr Informationen…

Einführung oder Ausbau von EAM

Ableitung Ihres handhabbaren EAM-Frameworks (Unternehmensarchitektur, EA Services, Organisation & Prozesse und deren Verankerung) ausgerichtet an Ihren Zielen und Fragestellungen

» mehr Informationen…

Technologiemanagement (Standardisierung)

Analyse der spezifischen Ziele & Anforderungen, Festlegung des unternehmensspezifischen Blueprints und Etablierung einer adäquaten Organisation & Architektur-Governance

» mehr Informationen…

Bebauungsplanung & IT-Masterplan

Ermittlung der Ziele und Geschäftsanforderungen sowie der Rahmenbedingungen. Gestaltung ggf. alternativer Szenarien des Soll-Bilds und der Umsetzungsplanung sowie Analyse und Bewertung dieser

» mehr Informationen…

EAM der nächsten Generation

oder liefert Ihr EAM wirklich Nutzen für die tägliche Arbeit?


Enterprise Architecture Management (EAM) etabliert sich immer mehr insbesondere im CIO-Stabsbereich als systematischer und ganzheitlicher Ansatz für das Verstehen, Kommunizieren, Gestalten und Planen der fachlichen und technischen Strukturen im Unternehmen. Abgestimmte Applikationslisten für Compliance- oder Informationssicherheitsaspekte, technische Blueprints für die Standardisierung oder aber zumindest grobe fachliche Domänenmodelle etablieren sich immer mehr. Durch klare Verantwortlichkeiten (oder fehlende Verantwortlichkeitszuordnungen) und die Übersicht z.B. in Form von Heatmaps wird bereits eine gewisse Transparenz geschaffen, Dokumentationspflichten vereinfacht und die Erstellung von einigen Entscheidungsvorlagen vereinfacht.

Jedoch werden die Strukturen und Ergebnisse aus EAM leider in vielen Fällen vorwiegend nur im inneren Unternehmensarchitekten-Zirkel bzw. im CIO-Stabsbereich genutzt. Viele Stakeholder wie z.B. der Projektportfolio-Controller, der Programmmanager eines Business-Transformations-Projektes oder aber der Prozessmanager werden nicht direkt adressiert. Durch die fehlende Nutzung ist der Nutzen natürlich auch eingeschränkt. Verschärfend kommt hier hinzu, dass die Daten nicht immer aktuell und hinreichend qualitativ hochwertig. Dies liegt häufig daran, dass die Unternehmensarchitekten sich aus Kapazitätsgründen auf die wesentlichen Projekte konzentrieren müssen, und so ein Großteil der Veränderungen, die im Rahmen z.B. der Wartung erfolgen, nicht adressiert werden können. Je schlechter die Datenqualität und –aktualität wird, je weniger werden die Ergebnisse genutzt. Eine fehlende Nutzung führt aber zu einem schlechten Aufwand-Nutzen-Verhältnis. Ohne Mehrwert für die wichtigen Schlüsselpersonen in Ihren Unternehmen ist EAM aber nicht nachhaltig in Ihrer Organisation zu verankern. Aber:

Wie kommen Sie aus diesem Dilemma heraus? Wie können die Ziele von EAM trotzdem und nachhaltig erreicht werden?

Unser Antwort ist hierfür: Das EAM der nächsten Generation – eine auf den Kundennutzen hin maßgeschneiderte ausbaubare Lösung mit handhabbaren Prozessen und aufgabenbereichsorientierten Sichten die Quick-win-basiert schrittweise eingeführt wird. Auch die Summe von kleinen Mehrwerten gibt EAM eine nachhaltige Existenzberechtigung. EAM muss „schlank“ sein und genau auf Ihre Kunden ausgerichtet werden. EAM der nächsten Generation – die konsequente Anwendung von Lean Prinzipien.

In den ersten Ausbauschritten geht es im Wesentlichen in der Regel um den Aufbau eines kleinen Nukleus für den CIO-Stabsbereich, in dem die wesentlichen Kernstrukturen, Methoden und Werkzeuge aufgesetzt werden. Nachfolgend können dann weitere Stakeholder-Bereiche nutzenorientiert einbezogen werden. Business-Transformationsprojekte bieten ebenso wie die Umsetzung von Compliance- und Sicherheitsanforderungen einen guten Trigger für die Einführung oder den Ausbau von EAM.

In jedem Schritt des Ausbaus von EAM ist wichtig:

  • Strenge Nutzenorientierung (Nutzen hinterfragen und Nutzen > Aufwand)
    Nur das etablieren, was Nutzen stiftet und der Nutzen den Aufwand deutlich überwiegt. Dies heißt aber auch umgekehrt, alles wegzulassen, was keinen Nutzen stiftet.
  • Individuelle aufgabenorientierte Sichten für die verschiedenen Beteiligten
    Die Strukturdaten und Ergebnisse aus EAM sind nur dann für den Stakeholder für seine tägliche Arbeit sinnvoll, wenn er diese in seiner Sicht entlang seiner Entscheidungs-, Planungs- und Durchführungsprozesse ohne zusätzlichen Aufwand nutzen kann.
  • Agilität und einfache Ausbarkeit entsprechend veränderter Anforderungen und Rahmenbedingungen
    Die Anforderungen an die EAM-Unterstützung verändert sich über die Zeit. Neue Ergebnisse sind notwendig und bestehende Ergebnisse können an Bedeutung verlieren. EAM der nächsten Generation muss diese Veränderung elastisch, nutzen- und aufgabenorientiert unterstützen. Die Einführung und der Ausbau sollte in kleinen überschaubaren Schritten und nutzer- und aufgabenorientiert in den Phasen Konzeption, Pilotieren und Ausrollen erfolgen. Bevor Sie das EAM-Instrumentarium oder Teile davon in Stein meißeln, erproben Sie es an repräsentativen Beispielen und pilotieren Sie es. Stellen Sie möglichst kurze Feedback-Schleifen sicher, um das Konzept gegebenenfalls zu justieren. Halten Sie die administrativen und Governance-Aufwände bei der pilothaften Umsetzung so klein wie möglich. Erst wenn das Konzept sich bewährt hat, sollten Sie die entsprechende Organisation und Governance aufbauen, etablieren und vermarkten.
  • KISS („Keep it simple and smart“)
    Hier geht es um die Suche nach einer möglichst einfachen, aber passenden Lösung für die Kundenprobleme; konzentriert auf den Kundenwert, das “Business-Outcome”. Hierzu gibt es viele Tipps; u.a.:

    • Seien Sie ehrlich: Was ist wirklich notwendig? Was kann von dem, was Sie definiert haben, wirklich in vertretbarem Aufwand für eine Entscheidung oder Planung oder für die Durchführung als Input geliefert werden?
    • Eliminieren Sie alle Prozessschritte, die nicht machbar sind. Ersetzen oder verändern Sie diese so schlank wie immer möglich.
    • Verzichten Sie auf alle Rollen und Organisationseinheiten, die Sie nicht wirklich benötigen.
    • Suchen Sie die erfolgversprechendste Stelle und starten Sie dort. Untersuchen Sie insbesondere auch die administrativen Prozesse. Nutzen Sie zudem den Aha-Effekt mit einfachen Dingen. Wenn die späteren Nutzer erst mal z.B. einen Prototyp sehen, gewinnen sie eine Vorstellung vom Ergebnis und gleichzeitig wächst das Vertrauen. Pflicht-Themen wie z.B. Compliance oder Sicherheit bieten sich ebenso an, da hier der Nutzen nicht in Frage gestellt wird.

Für die Umsetzung von EAM der nächsten Generation werden Anforderungen einerseits an die Werkzeugunterstützung und andererseits an eine nutzen- und aufgabenorientierte Einführungsmethode gestellt. Flexible, intuitive, integrative und elastische EAM-Werkzeuge sind notwendig, um aufgabenorientierte Sichten bilden zu können. Die geforderten Ergebnisse müssen überhaupt und in ausreichender Aktualität und Qualität möglichst aufwandsarm bereitgestellt werden können. Integration und Automatisierung sind neben schlanken EA-Prozessen erfolgsentscheidend.

Stellen Sie durch eine aufgabenorientierte Einführungsweise von EAM sicher, dass Sie wirklich Mehrwert für die Beteiligten schaffen. EAM der nächsten Generation mit einer auf den Kundennutzen hin maßgeschneiderten ausbaubare Lösung mit handhabbaren Prozessen und aufgabenbereichsorientierten Sichten schafft auch für eine Summe von kleinen Mehrwerten für EAM eine nachhaltige Existenzberechtigung. Die Anwendung von Lean Prinzipien und Techniken führt zu einer handhabbaren und maßgeschneiderten EAM-Lösung.

Interesse an einer EAM-Einführung – gerne auch zum Festpreis?

Enterprise Architecture Management
Enterprise Architecture Management
Enterprise Architecture Management

Best-Practice-Unternehmensarchitektur

Enterprise Architecture Management

Sammlung von Stakeholder-Gruppen mit deren Zielsetzungen & relevanten Fragestellungen und Hilfestellungen für deren Beantwortung

Enterprise Architecture Management

Standardmethode für die Einführung & Ausbau inkl. Checklisten, Templates & Modellierungsrichtlinien

Enterprise Architecture Management

EAM-Governance-Haus

Enterprise Architecture Management

Reifegradmodell

Enterprise Architecture Management

Best-Practices für die Verankerung in der Organisation

Enterprise Architecture Management

Nutzenargumente

Enterprise Architecture Management
Enterprise Architecture Management
Enterprise Architecture Management

Methode Bebauungsplanung inkl. Analyse-, Gestaltungs- und Planungsmuster

Best-Practice-Baustein „EAM-Assessment“

Grundlage für den weiteren Ausbau


Benötigen Sie eine objektive ganzheitliche Analyse Ihrer Ist-Situation? Wir führen gerne einen Checkup oder ein Audit für Sie durch und ermitteln Ihren aktuellen EAM-Reifegrad. Hierfür betrachten wir insbesondere die folgenden Aspekte auf der Basis unseres Reifegradmodells.

  • Inhalte und insbesondere Dokumentationsgrad & Methodik
  • EAM-Prozesse und deren organisatorische Verankerung
  • Organisation, Rollen & Verantwortlichkeiten, Gremien und Nutznießer (Stakeholder-Analyse)
  • Wirksamkeit und Werkzeugunterstützung

Ausgangspunkt für die Identifikation von Optimierungspotenzial sind natürlich Ihre individuellen Ziele und Randbedingungen. Ihr EAM muss diesen genügen und Mehrwert hierfür liefern. Dies analysieren wir für Sie und zeigen Schwachstellen und mögliche Handlungsfelder auf sowie Quick-win Lösungen für den nutzenorientierten Ausbau Ihres EAMs.

Enterprise Architecture Management

Best-Practice-Baustein „Einführung & Ausbau von EAM“

Quick-wins in wenigen Monaten


Möchten Sie ein maßgeschneidertes und gleichzeitig handhabbares EAM-Instrumentarium? Wir prägen Ihr EA-Framework ausgerichtet auf Ihre Fragestellungen nutzenorientiert aus und verankern es in Ihrer Organisation. Unser systematisches Vorgehen ist hierbei die Grundlage. Nach einer Standortbestimmung, in der wir eine Reifegrad-Analyse durchführen, identifizieren wir Ihre EAM-Stakeholder mit deren Zielen und Fragestellungen. Passgenau und nutzenorientiert erfolgt dann die inhaltliche Lösungskonzeption. Wir liefern Ihnen schnelle Quick-wins durch Anwendung unserer Best-Practice Methoden und Lösungsbausteine und verankern Ihr EAM nachhaltig in der Organisation durch Coaching und Übergabe an Ihre Verantwortlichen sowie eine ganzheitliche Betrachtung von Prozessen & Organisation, Methoden und Werkzeugunterstützung und Anwendung von Lean42 Methoden.

Ausgangspunkt für die Identifikation von Optimierungspotenzial sind natürlich Ihre individuellen Ziele und Randbedingungen. Ihr EAM muss diesen genügen und Mehrwert hierfür liefern. Dies analysieren wir für Sie und zeigen Schwachstellen und mögliche Handlungsfelder auf sowie Quick-win Lösungen für den nutzenorientierten Ausbau Ihres EAMs.

Interesse an einer EAM-Einführung – gerne auch zum Festpreis?

Enterprise Architecture Management
Enterprise Architecture Management

Best-Practice-Baustein „Technologiemanagement“

Technische Standardisierung und Homogenisierung


Benötigen Sie einen Blueprint oder möchten diesen aktualisieren? Wir analysieren für Sie Ihre Standardisierungsanforderungen und gestalten mit Ihnen zusammen Ihren maßgeschneiderten Blueprint sowie setzen eine adäquate Architektur-Governance auf

  • Ermittlung Ihres Reifegrads der technischen Standardisierung (Einstieg, „Black-Box“-Standardisierung, „White-Box“-Standardisierung)
  • Festlegung der technischen Domänen, der Schubladen und Fächer des Blueprints auf der Basis von Branchen-Standards und TOGAF TRM
  • Initiale Festlegung der technischen Standards
    • Ermittlung der aktuell genutzten technischen Bausteine durch die Analyse der Verbauung
    • Sammeln und Bewerten der Standardisierungsanforderungen
    • Identifizieren und Entscheiden über Standardisierungskandidaten
    • Initialisieren der Standardisierungsmaßnahmen
  • Festlegung der Konzeption und Initiieren der Maßnahmen zur Architektur-Governance

Aufsetzen Ihres Technologiemanagements – gerne auch zum Festpreis.

Enterprise Architecture Management
Enterprise Architecture Management

Best-Practice-Baustein „Bebauungsplanung & IT-Masterplan“

Strategische Ausrichtung Ihrer IT


Richten Sie Ihre IS-Landschaft an Ihren Zielen und geschäftlichen Erfordernissen aus:

  • Ausrichtung der IT am Geschäft
    Gestaltung der zukünftigen Bebauung entsprechend der Unternehmensstrategie und der Geschäftsanforderungen
  • Adressierung der „Pains“
    Beseitigung von Handlungsbedarf und Hebung von Optimierungspotenzial
  • Vorbereitung und Ausrichtung der IT
    Zukunftssichere, flexibel veränderbare und gleichzeitig zuverlässige sichere und kostengünstige IT-Landschaft

Nutzen Sie hierzu unser systematisches Vorgehen. Wir ermitteln mit Ihnen gemeinsam die wesentlichen Geschäftstreiber, aktuelle „Pains“ und legen den fachlichen Bezugsrahmen und IT-Vorgaben als Ordnungsrahmen und Leitplanken für die Neugestaltung fest. Durch Analysen der Ist-Bebauung unter Anwendung der Lean42 Analyse Best-Practices identifizieren wir Handlungsbedarf und Optimierungspotenzial. Auf dieser Basis können wir Ihr Ziel-Bild und dessen Umsetzung planen. Wir ermitteln die Handlungsfelder, sammeln und priorisieren die Lösungsideen sowie entwickeln, analysieren und bewerten Planungsszenarien.

Interesse an Unterstützung in der Bebauungs- oder IT-Masterplanung?

Enterprise Architecture Management

Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!










Ja, bitte nehmen Sie meine Kontaktdaten zusätzlich in Ihren kostenlosen Newsletter auf. Sie können dieses Formular absenden ohne sich für den Newsletter anmelden zu müssen. Bitte prüfen Sie Ihr Postfach und bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse. Detailierte Informationen zu Inhalt, Häufigkeit, Anmelde- & Abmeldeverfahren: » Newsletter Datenschutzerklärung.

 


Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Bitte füllen Sie das nebenstehende Kontaktformular aus. Wir werden uns umgehend um Ihr Anliegen kümmern und uns bei Ihnen so bald wie möglich zurück melden.

Inge Hanschke Lean42 GmbH

Inge Hanschke
Geschäftsführende Gesellschafterin & CIO