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Start-Lean-IT-M

Laut Gartner ist jeder zweite CIO dem Tempo der Digitalisierung nicht gewachsen. Muss er die Rolle des Chief Digital Officers anstreben, um nicht an Bedeutung zu verlieren?

Dies war eine der zentralen Fragen auf der Lean IT-Management-Konferenz am 20.04.2016 in München.

Weitere Themenschwerpunkte:

  • Von der Strategie zum nachhaltigen Masterplan
  • Lean IT-Management Instrumentarium inkl. EAM und Demand Management
  • Agile mit Kanban und Scrum
  • Industrie 4.0, Digitalisierung und die Rolle der IT

 

Vortragende waren u.a. Herr Michael Ostendorf (CIO von August Storck KG), Herr Andreas Slogar (CIO von DB Systel GmbH), Herr Dr. Bernhard Schaffrik (Head of Global EA von Merck KGaA), sowie Herr Dr. Andreas Kronawitter (stellvertretender CIO von BLS AG).

Die Teilnehmer konnten sich einen Überblick über verschiedene IT-Management-Werkzeuge wie ADOit, BiZZdesign, EA, leanIX, MEGA, SMART360°Biz, Signavio und weitere Tool- und Lösungsanbieter wie Value4changes oder TNG verschaffen.

Merken Sie sich auch direkt die Lean IT-Management Konferenz im nächsten Jahr am 08.03.2017 und dem Networking Dinner am Vorabend in München vor und nutzen Sie den Frühbucher-Rabatt. Zur Anmeldung

luaAgilität allgemein, die Methode Scrum und auch Lean sind „in Mode“ gekommen. Finden Sie Antworten auf Ihre Fragen:

  • Was ist Scrum und welche Vorteile bietet es?
  • Wie führt man Scrum ein und welche Auswirkungen hat dies auf Ihre Organisation?
  • Was ist Lean? Wie bauen Sie Ihr Unternehmen agil und wertorientiert auf oder um?
  • Wie schaffen Sie damit die Voraussetzungen für die Digitalisierung?
In Übungen vertiefen Sie das Erlernte. Melden Sie sich noch heute zum Training an.

Termine:

  • 13.06.16, 9.30 - 17.00 Uhr
  • 19.09.16, 9.30 - 17.00 Uhr

 

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Fordern Sie die Ergebnisse der Survey zur Standortbestimmung an:

Welcher Nutzen hat EAM in der Paxis? Welche Reife hat die Werkzeugunterstützung? Aufbauend auf den Survey-Ergebnissen von 2014/2015 mit 213 Survey-Teilnehmern wurde diese Survey erstellt. Die Survey analysiert den Status und gibt Indikationen für die Zukunft von EAM.

 

 

  • Wer nutzt EAM und warum? Welcher persönliche Nutzen für die tägliche Arbeit und die Zielerreichung?
  • Welche Bedeutung hat EAM in Unternehmen? Im Vergleich zu den Vorjahren?
  • Welche Reife hat die Werkzeugunterstützung? Wie sieht das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus?

 

Alles zusammen bietet ein wertvolles Bild für Entscheider. Die Kurzversion der Ergebnisse ist hier veröffentlicht und wird auch in Kürze den EAM-Tool-Herstellern als Input für die Weiterentwicklung der Werkzeuge zur Verfügung gestellt. Wenn Sie die detaillierten Ergebnisse per Email erhalten möchten, lassen Sie uns bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Ihre Kontaktdaten zukommen.

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Die IT-Prozesse auf Diät setzen: mit Lean Management


Ergebnislose Meetings, unklare Strukturen und unnötige Datensammlerei: Wer kennt diese Produktionshemmnisse nicht? Sie verstopfen den Arbeitstag und begraben die Motivation. Unter dem Stichwort Lean Management hilft Inge Hanschke (Lean42) Unternehmen dabei, ihre Prozesse zu verschlanken ohne dabei alles über Bord zu werfen. JAXenter sprach mit ihr darüber, wie das funktioniert.

JAXenter: “Leanisieren – Verschlanken und Wertbeitrag erhöhen” heißt Ihr Talk auf der JAX 2016. Was ist für Sie “Lean Management” und was nicht?

Inge Hanschke: Lean Management ist Kundenwert ohne Verschwendung schaffen. Dies beinhaltet die beiden wesentlichen Aspekte “Kundenwertorientierung” und “Verschwendung eliminieren”. Kurzum: Persönlicher Nutzen für die Stakeholder für deren tägliche Arbeit und zur Erreichung deren persönlichen Ziele erzeugen. Alles, was hierzu keinen Beitrag liefert, ist “Verschwendung” und kann aussortiert werden. Häufige Beispiele für Verschwendungen sind Datensammlungen ohne Abnehmer oder Meetings ohne Agenda – und damit wenig Ergebnis.

JAXenter: Welcher Aspekt taucht bei Ihren Analysen immer wieder auf, der besonders viel Verschlankungs-Potenzial bietet?

Inge Hanschke: Es gibt hier viele Aspekte. Wenn man die administrativen Prozesse betrachtet, dann sind es insbesondere E-Mail-Fluten, fehlende Meeting-Vorbereitung und insbesondere unklare Verantwortlichkeiten und nicht durchdachte Prozesse. In der Regel findet man bei der Suche nach Verschwendungen mithilfe eines systematischen Vorgehens innerhalb einer Stunde mindestens zehn Handlungsfelder. Da sich die Verschwendungen addieren, führt die Verbesserung in dem auch noch so kleinsten Handlungsfeld zu einer erheblichen Einsparung – zum Beispiel 15 Minuten in jedem Meeting mal Anzahl der Meetings. Wichtiger ist aber die Steigerung des Kundenwerts.

Lesen Sie das ganze Interview unter https://jaxenter.de/die-it-prozesse-auf-diaet-setzen-mit-lean-management-34113.

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