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Welche Kernprozesse sind in Ihrem Unternehmen wettbewerbsdifferenzierend? Wo gibt es Optimierungs- und Verschlankungspotenzial?
Mithilfe des strategischen Prozessmanagements entsteht ein Überblick über die Geschäftsprozesse im Unternehmen. Man „werkelt“ nicht mehr anlassbezogen an Prozessen, das „Big Picture“ ist vorhanden. Eine Prozesslandkarte schafft diesen Überblick und eine gemeinsame fachliche Sprache. Im Rahmen des operativen Prozessmanagements werden Prozesse dokumentiert, modelliert, analysiert, umgesetzt, überwacht und optimiert. Hier hat man mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. So findet man in der Praxis oft eine gewachsene und uneinheitlich dokumentierte Prozesslandschaft vor. Die Modellierung der Geschäftsprozesse beschränkt sich meist auf die Darstellung der aktuellen Prozesse. Hintergrund der Prozessmodellierung ist die Geschäftsprozessoptimierung, die Umsetzung der Compliance- oder Sicherheitsanforderungen, Qualitätsmanagement-Zertifizierungen wie z.B. TQM oder ISO-900x oder aber die Modellierung von Geschäftsprozessen im Hinblick auf deren Automatisierung oder Steuerung durch eine Workflow-Engine.

Abhängig von der jeweiligen Zielsetzung muss das Prozessmanagement-Instrumentarium maßgeschneidert gestaltet werden. Wesentlich ist insbesondere die Geschäftsprozessoptimierung. Hier geht es darum, Handlungsbedarf und Optimierungspotenzial wie z.B. Redundanzen, Inkonsistenzen, Abdeckungslücken, Automatisierungs- oder Vereinfachungspotenzial und Organisations-, Medien- und Systembrüche aufzudecken und fachliche Vorschläge für die Verbesserung zu erarbeiten. Wesentlich sind insbesondere auch Techniken für die Aufdeckung von Verschlankungspotenzial wie z.B. die Wertstromanalyse. Mithilfe dieser Techniken findet man leicht Ansatzpunkte für die Beseitigung von Verschwendung.

 

SPM Vorgehen
Vorgehen zur Erstellung der Überblicksdokumentation
Lean-Prozessmanagement
SPM 1
Wesentliche Ergebnistypen des strat. Prozessmanagements
Prozesslandkarte Demand Management-v2
Beispiel Prozesslandkarte
Wertstromanalyse
Beispiel Wertstromanalyse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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